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Anlässlich eines Anlasses im Sommer 1997 (kant. Musiktag) in Utzigen, an welchem Werner Gerber als Gemeindepräsident und ich als Gemeinderat delegiert wurden, kamen wir auf das Thema Serviceclub zu sprechen. Werner Gerber war bereits Mitglied im KC Bern-Zähringer und fand meine Idee, einen Club in unserer Region zu gründen, inte re ssant. Werner nahm darauf hin Kontakt mit Hans Künzler auf, ebenfalls Mitglied KC Bern-Zähringer, um das weitere Vorgehen zu konkretisieren. Nach verschiedenen Besprechungen hatten wir am 11. Juni 1998 im Rest. Bären Boll unsere erste konkrete Sitzung, gemäss dem aufgestellten Phasenplan vom Februar 1998. (Beilage Einladung) Jetzt ging es darum, geeignete Mitglieder zu suchen, die nötige Anzahl Personen zu finden, die Statuten zu erstellen und vieles mehr in der vorgegebenen Zeit zu erreichen. Ziel war 18 Mitglieder und die Organisations feier im nächsten Jahr. Anlässlich unserer Organisationsfeier vom 12. November 1998, welche im ersten Teil bei Schnee und eisiger Kälte auf dem Bantigerturm stattgefunden hatte, durfte ich den Werdegang unseres Clubs schildern. Aus kleinsten Anfängen, seit Februar 1998, ist im Laufe der Zeit eine Gemeinschaft entstanden, aus der sich neue Freundschaften entwickelt haben und die sich, so hoffe ich, auch weiter vertiefen werden. Unser Kern-Einzugsgebiet ist das Worblental, ein aktives Tal östlich von Bern bis Worb, kurz bis vor das Tor zum Emmental. Vom „Bantiger“ , dem gut sichtbaren Hügel im Worblental, kommt auch unser Clubname mit dem markanten Wahrzeichen des Bantiger-Antennenturms (Clubfahne). Der Bantigerturm, ein elegantes Bauwerk modernster Ingenieurkunst, erreicht mit seinen 186 m Höhe die ganze Umgebung. Seine Funktion, Kommunikation und Ausstrahlung von Botschaften, hoffe ich, werden auch im übertragenen Sinn in unserem Club angewendet. Mit der Charterfeier vom 12. Juni 1999 im Hotel Bellevue in Bern und der Ansprache von N. Hochreutener, war die Gründungsphase unseres KC Clubs abgeschlossen. Mit den 26 Mitgliedern unseres Clubs ist der Start gut gelungen und wir können weiter wachsen, jedoch so, dass wir eine homogene und überblickbare Gemeinschaft bleiben können. In unserem Club sind Berufe verschiedenster Kategorien vertreten, eine gute Durchmischung, die aber sicherlich noch Platz für einige neue Mitglieder mit anderen Berufen offen lässt. Jetzt geht es darum, unserem Club weitere Inhalte zu geben und gemeinsam an der Verwirklichung der Kiwaner-Ideale zu arbeiten:
Auch im sozialen Bereich waren erste Projekte vorhanden, die darauf warteten, von uns verwirklicht zu werden. So wurde z. B. in einem heilpädagogischen Kinderheim für lern- und geistig behinderte Kinder und Jugendliche eine Wasserleitung und eine Seilbahn zum Spielen, in gemeinsamer körperlicher Arbeit, erstellen.
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